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Politik&Finanzen > Gebühren
Politiker entscheiden über Gebühren

Kommunale Gebühren müssen laut NRW-Gemeindeordnung durch eine Gebührensatzung festgelegt sein. Wie jede Kommune hat auch die Stadt Dortmund einen erheblichen Spielraum. Der Rat der Stadt befindet über die Erhöhung oder Senkung der Gebühren. Zu den von der Stadt festgelegten Gebühren gehören u.a. die Abgaben für Abwasser, Straßenreinigung und Abfallbeseitigung. Im Rahmen des Konzerns Stadt Dortmund haben Kommunalpolitiker in Aufsichtsräten von Eigenbetrieben und Beteiligungen die Möglichkeit, über Gebühren z.B. bei der Wasser-, Strom- und Gasversorgung mitzuentscheiden.

14.09.2007
Teure Energie in Dortmund
Das NRW-Wirtschaftsministerium in Düsseldorf hat die Strompreise in 119 Städten und Gemeinden des Landes verglichen. Dortmund gehört zu den teuersten Städten. » mehr
16.08.2007
Bürger sparen bei Wechsel des Stromanbieters
Ein Haushalt in Dortmund könnte im Jahr auch beim Ökostrom Kosten sparen, wenn er zum billigsten Anbieter wechselt. Das berichten die "Ruhr Nachrichten". » mehr
27.05.2007
Teures Wasser in Dortmund
Bei den Gebühren nutzen Städte und Gemeinden oft ihre Monopolstellung zu Lasten der Bürger. Im Städtevergleich liegt Dortmund mit einigen Gebühren in der Spitzengruppe. Das ergab ein Vergleich von "Spiegel online" zu den Wasserpreisen in deutschen Städten ab 100 000 Einwohnern. » mehr
6. Februar 2012
Wahre Worte

"Von allen Plagen, mit denen Gott der Herr unser Wirtschaftsleben heimsucht, ist die Bürokratie die weitaus schlimmste. Die Bürokratie ist nicht etwa ein Versagen der Regierung. Sie ist die Regierung selbst."

Ephraim Kishon (1924-2005), israel. Satiriker