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| Wahlen, 01.07.2009 |
| SPD stabilisiert Vorsprung, Pohlmann holt auf |
| Der Ausgang der Kommunalwahlen am 30. August bleibt spannend: Das zeigen die Daten des
Dortmund-Barometers, das zum sechsten Mal vom FORSA-Institut im Auftrag des Bürgerforums Phoenix ermittelt worden ist. Danach hat die SPD ihren Vorsprung gegenüber der letzten Befragung im April von 37 auf 39% ausgebaut, während die CDU im selben Zeitraum von 34 auf 28% und die Grünen von 14 auf 12% zurückgefallen sind. Anders das Ergebnis bei der Frage nach dem Nachfolger von Gerhard Langemeyer im Amt des Oberbürgermeisters. Von den 1008 Dortmundern, die an der repräsentativen FORSA-Umfrage teilgenommen haben, würden – wäre schon heute Wahltag – zwar weiterhin 32% für den SPD-Kandidaten Ullrich Sierau stimmen (wie schon im April), der parteilose Kandidat Joachim Pohlmann, der von der CDU und der FDP unterstützt wird, hat jedoch aufgeholt und liegt mit 29% nur noch drei Punkte hinter Sierau zurück (im April erreichte er 27%). » mehr |
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| Kultur, 25.06.2009 |
| DFB-Museum: Fußball mit Pferdefuß? |
| Hat sich die Stadt beim Kampf um das Nationale Fußballmuseum auf ein wirtschaftlich gefährliches Spiel eingelassen, bei dem es in der Verlängerung möglicherweise ein böses Erwachen gibt? » mehr |
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| Oberbürgermeister, 13.05.2009 |
| Langemeyer will nach Abwahl RWE-Aufsichtsrat bleiben |
| Noch ist zwar nicht gerichtlich entschieden, ob Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer die über 200.000 Euro, die er im letzten Jahr als Mitglied des RWE-Aufsichtsrates kassiert hat, behalten darf oder an die Stadtkasse überweisen muss. Vorsichtshalber hat er jedoch wissen lassen, dass er sich auch nach seiner Abwahl aus dem Amt des Ersten Bürgers dieser Stadt bei RWE nicht verabschieden und damit weiter kassieren will.
» mehr |
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| Wahlen, 27.04.2009 |
| Dortmunder vor Kommunalwahlen noch unentschlossen |
| Die Dortmunder sind vor den Kommunalwahlen am 30. August 2009 noch weitgehend unentschlossen, welchem Kandidaten unter den Bewerbern für das Amt des Oberbürgermeisters und welcher Partei sie ihre Stimme geben sollen. » mehr |
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| Haushalt, 30.03.2009 |
| Cross Border Leasing – tickt eine Zeitbombe im Rathaus? |
| Cross Border Leasing, ein Steuertrick amerikanischer Investoren, mit dem deutsche Kommunen in den Jahren 1994 bis 2004 Geschäfte im Wert bis zu geschätzten 80 Milliarden Euro gemacht haben, kommt wie ein Bumerang auf die Städte zurück. Tickt auch im Dortmunder Rathaus eine Zeitbombe? » mehr |
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| Haushalt, 11.03.2009 |
| Einbruch bei den Gewerbeanmeldungen in Dortmund |
| Im Jahr 2008 wurden bei den NRW-Ämtern 175 014 Gewerbe angemeldet. Laut Statistischem Landesamt waren es 3,2% weniger als 2007. In Dortmund sank die Zahl sogar deutlich um 6,5%. » mehr |
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| Haushalt, 06.03.2009 |
| Finanzlage in Dortmund: Geringe Einnahmen, hohe Sozialkosten |
| Nach neuesten Erhebungen der Bertelsmann-Stiftung (Gütersloh) zur Finanzlage der Kommunen bestätigt sich die brisante Situation Dortmunds. Im Vergleich der zehn größten Städte in NRW landet die Westfalenmetropole bei der Einnahmeseite auf den hinteren Plätzen. Dafür bekommt sie von den zehn verglichenen Städten im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs die meisten Geldmittel. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 05.03.2009 |
| Saustall oder kein Saustall? |
| Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer hält fest an der These, die Unterschlagung von 1,289 Millionen Euro in seinem Amt sei das Werk einer Einzeltäterin. Das Gegenteil könnte die Affäre schon bald erneut auf die Tagesordnung bringen und damit auch die Behauptung des CDU/FDP-OB-Kandidaten Joachim Pohlmann festigen, in besagtem Amt habe es sich um einen „Sauhaufen“ gehandelt. » mehr |
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| Soziales & Familie, 19.02.2009 |
| Deutsch als Schlüssel zur Integration – Defizite auch in Dortmund |
| Im März 2008 besuchten 570 000 Kinder unter 14 Jahren eine Tageseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Etwa jedes dritte betreute Kind hatte mindestens ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. In der Familie jedes fünften betreuten Kindes wird zu Hause überwiegend nicht Deutsch gesprochen. Im Ranking der zehn größten deutschen Städte landet Dortmund nur im unteren Mittelfeld. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 27.01.2009 |
| Langemeyer feiert sich zum Abschied als König der Stadt |
| Einer muss es ja machen, wenn schon die eigene Partei ihren Oberbürgermeister von der Liste gestrichen hat: Gerhard Langemeyer feiert sich selbst, bevor er zum ersten Mal nach den Kommunalwahlen am 7. Juni und dann endgültig mit Ablauf der Legislaturperiode im Oktober nach elf Jahren im Rathaus von der Bühne verschwindet. » mehr |
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| Soziales & Familie, 27.01.2009 |
| Integration in Dortmund gescheitert |
| Bei einer bundesweiten Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund landet Dortmund unter den 20 untersuchten größten deutschen Städten auf dem vorletzten Rang; nur Duisburg ist noch schlechter. » mehr |
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| Soziales & Familie, 22.01.2009 |
| Alterung der Bevölkerung im Ruhrgebiet beschleunigt sich |
| Nach einer neuen Berechnung der Bertelsmann-Stiftung wird sich die Alterung der Bevölkerung im Ruhrgebiet in den nächsten 16 Jahren stark beschleunigen. Die Zahl der Schüler sinkt deutlich, die der Hochbetagten steigt stark. » mehr |
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| Soziales & Familie, 20.01.2009 |
| Arbeitslosigkeit und Armut bedrücken die Bürger |
| Hohe Arbeitslosigkeit und zunehmende Armut sind bei den Kommunalwahlen im Juni 2009 die bestimmenden Themen. Das geht aus der repräsentativen Umfrage hervor, die das Bürgerforum Phoenix beim Meinungsforschungsinstitut FORSA in Auftrag gegeben hat. Diese Sorgen der Bürger werden von einem Ranking der zehn einwohnerstärksten Städte in NRW bestätigt, bei dem Dortmund in allen wirtschaftlichen und sozialen Bereichen auf den letzten oder vorletzten Platz zurückgefallen ist. » mehr |
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| Wahlen, 16.01.2009 |
| Kopf-an-Kopf-Rennen der OB-Kandidaten |
| Bei den Kommunalwahlen im Juni 2009 wird es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden
Oberbürgermeister-Kandidaten Ullrich Sierau (SPD) und dem parteilosen Juristen Hans-Joachim Pohlmann, der von der CDU und der FDP unterstützt wird, kommen. » mehr |
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| Politik und Finanzen, 17.12.2008 |
| Pannen und Probleme belasten Wechsel in das Jahr 2009 |
| Pannen und Probleme, die Politik und Verwaltung im Jahr 2008 geprägt haben, werden die Stadt Dortmund und ihre Bürger auch im neuen Jahr beschäftigen. Bei den Kommunalwahlen im Juni 2009 wird es auf jeden Fall einen neuen Oberbürgermeister geben. Nach fast zehn Jahren hat Gerhard Langemeyer bei der SPD keinen Rückhalt mehr gehabt und seine Kandidatur deshalb zurücknehmen müssen. Für die Sozialdemokraten geht nun der jetzige Stadtdirektor Ullrich Sierau ins Rennen, CDU und FDP unterstützen den parteilosen Juristen Hans-Joachim Pohlmann. Die Grünen denken noch über einen eigenen Kandidaten nach. » mehr |
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| Soziales & Familie, 19.11.2008 |
| Ohne Arbeit und Bildung wenig Engagement |
| Die Prognos AG (Basel) und die AMB Generali-Versicherung (Aachen) haben zum ersten Mal in Deutschland einen Engagementatlas herausgebracht. Er zeigt, dass in Dortmund das bürgerschaftliche Engagement nur durchschnittlich und das Zukunftspotenzial bescheiden ist. » mehr |
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| Soziales & Familie, 13.11.2008 |
| Weniger Schüler in Dortmund - schwache Abiturientenquote |
| Laut Prognosen des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik verliert Dortmund in den nächsten zehn Jahren im Landesvergleich weniger Schüler als viele andere Kommunen. Doch bei der Abiturientenquote, einem Maßstab für das Potenzial an qualifizierten Arbeitskräften, wird die Stadt ihre schlechte Position auch in den nächsten Jahren nicht entscheidend verbessern. » mehr |
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| Politik und Finanzen, 30.10.2008 |
| Jobperspektiven nur für Qualifizierte |
| Der Karriereatlas 2008 der Prognos AG (Basel) bescheinigt der Stadt Dortmund derzeit gute Perspektiven für Lenker (Geschäftsführer, Manager und Berater) und Denker (Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Ingenieure). Für die Zukunft sieht es dagegen schlechter aus. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 10.10.2008 |
| Bürgerforum: Langemeyer muss als OB sofort zurücktreten |
| Gerhard Langemeyer hat zwar mit der Entscheidung, nicht mehr als Kandidat der SPD für die Kommunalwahl im Juni 2009 zur Verfügung zu stehen, die einzige für ihn noch mögliche Lösung gesucht, doch das reicht nicht: Mit Langemeyer an der Spitze ist die Stadt nicht mehr regierbar. Deshalb fordert das Bürgerforum Phoenix seinen sofortigen Rücktritt. » mehr |
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| Politik und Finanzen, 26.09.2008 |
| Dortmunder haben kein Vertrauen zu Politik und Politikern |
| Nun schon zum dritten Mal hat das Bürgerforum Phoenix das renommierte Meinungsforschungsinstitut FORSA beauftragt, mit Blick auf die Kommunalwahlen im Juni 2009 die Stimmung in der Dortmunder Bevölkerung repräsentativ zu ermitteln. Das Ergebnis ist für Politik und Politiker noch weniger schmeichelhaft als im März und im Juni: Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung traut keiner der Parteien zu, dass sie die kritische Lage der Stadt zum Besseren wenden könnte. Noch tiefer gesunken ist das Vertrauen zu Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer: Im März und Juni waren noch 37% der Wahlberechtigten der Meinung, er solle abermals kandidieren, jetzt waren es nur noch 27%. » mehr |
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| Wahlen, 24.09.2008 |
| Der arrogante Stratege: Langemeyers letzter Schachzug? |
| Gewöhnlich löst Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer Probleme, indem er sie "aussitzt", diesmal blieb ihm jedoch nur eine Nacht Zeit: SPD-Unterbezirksvorsitzender Franz-Josef Drabig und SPD-Fraktionschef Ernst Prüsse hatten ihn mit der Nachricht, den derzeitigen Kulturdezernenten Jörg Stüdemann als Gegenkandidaten für den Nominierungsparteitag der SPD am 29. November aufzustellen derart überrascht, dass er sich 24 Stunden Bedenkzeit ausbitten musste. Zumal die beiden Parteibosse unüberhörbar hinzugefügt hatten, dass sie sich dafür einsetzen wollten, dass es nicht zu einer Kampfabstimmung zwischen Langemeyer und Stüdemann kommen wird. Im Klartext: Der Kandidat für den 29. November heißt Jörg Stüdemann. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 30.07.2008 |
| Der OB, die lange Bank und ein paar Unwahrheiten |
| Er war zwar in Urlaub und hat sich nach eigener Aussage bestens erholt, geändert hat er sich nicht. In Interviews mit den "Ruhr-Nachrichten" und der "Westfälischen Rundschau" ist Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer seinen Prinzipien treu geblieben: Er reagiert arrogant, nennt keine Fakten, schiebt wichtige Entscheidungen auf die lange Bank und im Zweifelsfall darf es auch die Unwahrheit sein. » mehr |
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| Politik und Finanzen, 17.07.2008 |
| Stadt-Marketing - dringend gebraucht |
| Der Oberbürgermeister hält es für überflüssig, die CDU will es nun erfinden: Das Marketing für Dortmund. Wie es aussehen könnte, steht allerdings in den Sternen. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 28.06.2008 |
| Bürgerforum: Langemeyer wird zur Belastung der Stadt |
| Für wen arbeitet er eigentlich, Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer: Für die Dortmunder Bürger oder nur noch für sich selbst? Die aktuellen Entwicklungen lassen den Schluss zu, dass es für Langemeyer nur noch um den eigenen Machterhalt geht. Dafür ist ihm jedes Mittel recht. Doch mit dieser Einstellung ist der Oberbürgermeister zu einer unerträglichen Belastung für die Stadt geworden. » mehr |
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| Politik und Finanzen, 19.06.2008 |
| Dortmund-Barometer: Langemeyer und SPD verlieren Stimmen |
| Wenn nicht erst im Juni 2009, sondern schon am Sonntag Kommunalwahlen stattfinden würden, würden nur noch 34% der Bevölkerung den amtierenden Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer abermals wählen. Auch die SPD würde nur noch 34% der Stimmen erhalten und liegt jetzt mit der CDU gleichauf. Diese Zahlen gehören zu den Ergebnissen der Umfrage, die das Bürgerforum Phoenix beim Meinungsforschungsinstitut forsa für das
Dortmund-Barometer in Auftrag gegeben hat. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 07.06.2008 |
| Kommt es zum Bruch zwischen SPD und Langemeyer? |
| Frank Fligge von der "Westfälischen Rundschau" sieht dunkle Wolken, die sich über dem Kopf von Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer zusammenziehen. Grund ist der Alleingang des Oberbürgermeisters bei der Rettung des Klinikums. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 28.05.2008 |
| Langemeyer bestimmt sich selbst zum OB-Kandidaten |
| Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer will den eigenen Genossen zeigen, was eine Harke ist: Auch wenn sie ihn wegen der Bargeldaffäre und mit Blick auf den Koalitionspartner Die Grünen gar nicht mehr wollen, will er im Juni 2009 als Oberbürgermeister-Kandidat der SPD bei den Kommunalwahlen antreten. » mehr |
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| Politik und Finanzen, 27.05.2008 |
| Gegen eine Partei der alten Leute und für neue Ideen |
| Die SPD in Dortmund befinde sich im Niedergang, schreibt G.V. Emscherbruch in einem Online-Kommentar für www.derwesten.de. Und nennt auch die Gründe. » mehr |
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| Schulden, 21.05.2008 |
| Politik auf Pump beschleunigt sich |
| Die Schulden der Stadt Dortmund stiegen im Jahr 2007 schneller als im Landesdurchschnitt auf nunmehr 1,857 Mrd. Euro. Das berichtet die "Westfälische Rundschau" in ihrer jüngsten Ausgabe. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 25.04.2008 |
| Was hat Langemeyer in der Bargeldaffäre zu verheimlichen? |
| Die Ratssitzung am 24. April hat in der Bargeldaffäre des Oberbürgermeisters keine neuen Erkenntnisse gebracht, sondern abermals bestätigt: Langemeyer will mit aller Kraft verhindern, dass unabhängige Wirtschaftsprüfer untersuchen, wo die 1,1 Millionen Euro, die im Amt des Ob unterschlagen wurden, geblieben sind. Was hat Langemeyer zu verheimlichen? » mehr |
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| Oberbürgermeister, 15.04.2008 |
| Bargeldaffäre: Bürgerforum plädiert an Ratsmitglieder |
| In persönlichen Briefen hat das Bürgerforum Phoenix alle Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund aufgefordert, sich für die vorbehaltlose Aufklärung der Bargeldaffäre im Oberbürgermeisteramt einzusetzen und deshalb der Untersuchung durch eine unabhängige Institution zuzustimmen. Nur so könnten die Hintergründe der Affäre, bei der es um die Veruntreuung von mindestens 1,1 Milllionen Euro geht, aufgedeckt und diejenigen Mitarbeiter der Verwaltung geschützt werden, die mit der Affäre nichts zu tun haben. » mehr |
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| Politik und Finanzen, 10.04.2008 |
| Politikverdrossenheit ernst nehmen |
| In einem Kommentar auf die Umfrage, die das Bürgerforum Phoenix beim Meinungsforschungsinstitut FORSA in Auftrag gegeben und unter der Marke "Dortmund-Barometer" veröffentlicht hat, kommt Oliver Volmerich in den "Ruhr-Nachrichten" zu der Überzeugung: "Die Parteien in Dortmund müssen die Politikverdrossenheit der Bürger ernst nehmen. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 10.04.2008 |
| In der Bargeldaffäre wird es eng für den OB |
| Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer wird die Bargeldaffäre, bei der es um die Unterschlagung von mindestens 1,1 Millionen Euro in seinem eigenen Amt geht, kaum aussitzen können. Eine repräsentative Meinungsumfrage, die von dem renommierten FORSA-Institut unter 1004 Dortmundern durchgeführt wurde, belegt: Die Dortmunder erwarten eine rückhaltlose Aufklärung und geben der Arbeit des OB schlechte Noten. » mehr |
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| Haushalt, 12.03.2008 |
| Die Angst des OB vor dem Elfmeter |
| "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter", hat der österreichische Schriftsteller Peter Handke 1970 eine Erzählung überschrieben, deren autistischer Titelheld - von Irritationen getrieben - zu einem Ritt über den Bodensee startet. Der Titel lässt sich auf den Dortmunder Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer übertragen, der mit immer neuen Varianten verhindern will, dass der Regierungspräsident in Arnsberg den Dortmunder Haushalt 2008/09 nicht genehmigt und damit dem OB einen Strich durch seine Pläne für die Kommunalwahl 2009 machen könnte. » mehr |
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| Haushalt, 04.03.2008 |
| Verkauf der EDG-Anteile - Aufprall nur verzögert? |
| Scharfe Vorwürfe hat sich Oberbürgermeister Gerhard Langmeyer mit dem Plan eingehandelt, einen Anteil von zehn Prozent an der städtischen Wirtschaftstochter Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) für 20 Millionen Euro an die ebenfalls zum Konzern Stadt gehörenden Dortmunder Stadtwerke (DSW21) zu verkaufen. Nach dem Motto "Linke Tasche, rechte Tasche", maulte Gregor Beushausen in der "Westfälischen Rundschau", wolle Langemeyer den Doppelhaushalt 2008/09 vor dem Zugriff von Regierungspräsident Helmut Diegel in Arnsberg schützen. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 28.02.2008 |
| Nachhilfestunde für den OB in Sachen Marketing |
| Ausgerechnet in der Höhle des Löwen entwickelte Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer
abstruse Ideen über das Marketing für die Stadt Dortmund: Dortmund brauche kein Marketing, lehrte der OB die 300 Marketing-Profis, die in der TU Dortmund das zehnjährige Bestehen des Lehrstuhls für Marketing gefeiert haben, weil die erreichten Leistungen für sich sprächen.
» mehr |
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| Oberbürgermeister, 25.02.2008 |
| Hat OB Langemeyer noch alles im Griff? |
| Es mehren sich die Zweifel, ob Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer noch alles im Griff hat - oder ob er Nebelkerzen zündet, um von den Problemen abzulenken, die sich inzwischen angehäuft haben. » mehr |
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| Dortmund 2020, 22.02.2008 |
| Dortmunder Universität nur Mittelmaß |
| Gut in Erziehungswissenschaft und Soziologie, schlecht oder nur Durchschnitt in allen anderen Fächern: Das ist das Ergebnis für die TU Dortmund beim jüngsten Forschungsranking deutscher Universitäten, welches das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh veröffentlicht hat und in der Wochenzeitung "Die Zeit" nachzulesen ist. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 19.02.2008 |
| Langemeyer eröffnet den Wahlkampf |
| Eineinhalb Jahre vor den Kommunalwahlen im September 2009 hat Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer den Wahlkampf eröffnet. Wer auch immer Regie geführt haben mag: Beim Unterbezirksparteitag der SPD ließ er sich ans Rednerpult bitten und erklärte sich bereit, zum dritten Mal in Folge für das Amt des Ersten Bürgers in der Stadt zu kandidieren. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 15.02.2008 |
| Angst vor dem "Erschießungskommando" |
| Wie es im Amt von Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer wirklich zugeht, hat Dr. Jürgen Eigenbrod (CDU) im Rat der Stadt innerhalb eines zweistündigen Schlagabtauschs nach Gesprächen mit leitenden Mitarbeitern der Stadtkasse berichtet: Wer nicht spurt, muss mit dem "Erschießungskommando" rechnen. » mehr |
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| Soziales & Familie, 13.02.2008 |
| Schlechte Noten für die "Schulstadt Dortmund" |
| Das Institut für Schulentwicklung (IFS) hat den 173 Schulen der "Schulstadt Dortmund" in ihrem "Ersten kommunalen Bildungsbericht" schlechte Noten ausgestellt. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 24.01.2008 |
| Medien und Opposition schießen gegen Langemeyer |
| Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer hat gestern bei seinem Neujahrsempfang für das Jahr 2008 zwei neue Schwerpunkte festgeschrieben: Dortmund soll zu einer "sozialen Stadt" und zu einer Stadt der "guten Bildung" werden. Medien und die Opposition haben ihn daran erinnert, dass er ob dieser neuen und wichtigen Ziele (über deren Finanzierung er allerdings keine Aussagen machte) die Baustellen nicht vergessen dürfe, die ihn teilweise seit Jahren belasten. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 11.01.2008 |
| OB Langemeyer über sein Leben auf einem anderen Stern |
| Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer hat das Jahr 2007 offenbar nicht in Dortmund, sondern auf einem anderen Stern verbracht. Diesen Eindruck muss gewinnen, wer das Interview nachliest, das die "Ruhr-Nachrichten" in ihrer Ausgabe vom 11. Januar 2008 veröffentlicht haben. Obwohl 2007 ein Jahr der Pannen und Krisen war, hat es Langemeyer zum "Spitzenjahr" und sich selbst zum Sieger erklärt.
» mehr |
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| Oberbürgermeister, 08.01.2008 |
| Es geht um das Geld der Bürger |
| Wie chaotisch es in der Stadtverwaltung wohl zugeht, fragt sich Monika Schultheis angesichts der Bargeldaffäre im Amt von Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer in einem Leserbrief an die "Westfälische Rundschau" vom 8. Januar 2008. Mindestens 1,1 Millionen Euro sind bisher als Unterschlagung nachgewiesen worden. Noch ist nicht sicher, wer zum Täterkreis gehört hat. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 21.12.2007 |
| Ernst Prüsse und die Drohgebärden des Orakels |
| Ernst Prüsse, Fraktionschef der SPD im Rat der Stadt Dortmund, ist nicht zimperlich, wenn er politischen Gegnern die Meinung sagt. Nun hat er mit Blick auf die kommenden Kommunalwahlen auch als Orakel von Dortmund Qualitäten bewiesen. » mehr |
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| Politik und Finanzen, 21.12.2007 |
| Das Jahr 2007 - für Dortmund eine Hängepartie |
| Viele der vollmundig angekündigten Ziele von Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer und der Koalition aus SPD und Grünen sind 2007 in Dortmund nicht erreicht worden. Geblieben sind die hohen Schulden der Stadt und eine überdimensionale Hängepartie. » mehr |
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| Schulden, 05.12.2007 |
| Tipps vom Keine-Schulden-OB für Dortmund |
| Joachim Erwin, seit 1999 Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, regiert ohne
Schulden. Der Stadt Dortmund hat er empfohlen, seinem Beispiel zu folgen, "denn nur so
erreicht man Spielräume für mehr Investitionen". » mehr |
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| Oberbürgermeister, 03.12.2007 |
| "Der Spiegel" spottet über OB-Bargeldaffäre |
| In der Ausgabe 49/2007 vom 3. Dezember spottet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" unter der Überschrift "Nette Geste" über die Bargeldaffäre im Amt vom Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer und bringt die Causa damit auch in die Schlagzeilen der überregionalen Medien.
» mehr |
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| Haushalt, 30.11.2007 |
| Mathe-Nachhilfe für den Fraktionschef |
| SPD-Fraktionschef Ernst Prüsse brauche dringend Nachhilfe in Mathematik. Das fordert Rolf Reinbacher in einem Leserbrief an die "Westfälische Rundschau". » mehr |
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| Schulden, 27.11.2007 |
| Viele Dortmunder in der Schuldenfalle |
| Nicht nur die Stadt Dortmund trägt einen 1,8 Mrd. Euro Schuldenberg vor sich her, auch die privaten Haushalte gehören nach einer in "Spiegel online" veröffentlichten Studie des Kreditbüros Schufa zu den am höchsten verschuldeten in Deutschland. » mehr |
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| Haushalt, 17.11.2007 |
| Qualifikation kommt vor Parteibuch |
| In einem Leserbrief an die "Westfälische Rundschau" beklagt Dr.-Ing. Andreas Zabel das Versagen der Politiker in vielen Bereichen. Wörtlich schreibt er: "Lediglich das richtige Parteibuch zu besitzen, ist keine ausreichende Qualifikation, um eine Stadt mit fast 600 000 Einwohnern zu managen." » mehr |
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| Oberbürgermeister, 05.11.2007 |
| Gehören die RWE-Aufsichtsratsgelder doch dem OB? |
| Während sich der Oberbürgermeister auf der einen Seite mit der Unterschlagung von mindestens 1,1 Mio Euro von Steuergeldern aus der Stadtkasse herumschlagen muss, geht es für ihn auf der anderen Seite um persönliche Einnahmen: Die Chancen, dass er die Vergütung für sein Mandat als Mitglied des RWE-Aufsichtsrats zum größten Teil in die eigene Tasche stecken darf, stehen nicht schlecht. Für das Jahr 2006 hatte RWE 175.000 Euro an Gerhard Langemeyer überwiesen. » mehr |
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| Kultur, 02.11.2007 |
| Dortmund braucht konkrete Pläne für 2010 |
| Das Land Nordrhein-Westfalen sei grundsätzlich offen, Dortmund im Rahmen der "Kulturhauptstadt 2010" auch finanziell zu unterstützen, dafür brauche es jedoch konkrete Pläne. Das ist das Fazit eines Gespräches, das eine Vertretung des Bürgerforums Phoenix unter Führung des 1. Vorsitzenden Rolf Bierwirth mit Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, dem Staatssekretär für Kultur des Landes NRW, am 30. Oktober 2007 in der Staatskanzlei in Düsseldorf geführt hat. » mehr |
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| Soziales & Familie, 02.11.2007 |
| Eine soziale Stadt - die nichts kostet |
| Wie ein Kartenspielertrick mutet an, was Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer mit seinen Plänen "Für eine sozialere Stadt" erreichen will. Mit einem Aktionsplan will er u.a. die Kinderarmut in der Stadt bekämpfen - dafür aber keine zusätzlichen Mittel in den umstrittenen Doppelhaushalt für die Jahre 2008 und 2009 einstellen. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 19.10.2007 |
| Entschuldigung ist nicht gleich Entschuldigung |
| Ob sich Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer bei SPD-Parteichef Franz-Josef Drabig für
die Behauptung, Drabig sei ein Lügner, entschuldigen wird, ist offen. Aber selbst wenn er es tut, ist es eine Entschuldigung ohne Wert. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 18.10.2007 |
| Machen Sie den Weg frei, Herr Langemeyer |
| Gerhard Langemeyer hat die Stadt Dortmund seit seiner Wahl 2004 in eine wirtschaftlich schwierige Lage gebracht. Die aktuellen Probleme - Haushalts-Plan, Bargeld-Affäre, U-Turm-Finanzierung, der gescheiterte Bahnhofs-Neubau und Querelen in der eigenen Partei - setzen ihn als Oberbürgermeister zusätzlich unter Druck. Weil er nicht mehr in der Lage sei, eine konstruktive und kontinuierliche Politik zum Wohle der Stadt zu garantieren, müsse Langemeyer zurücktreten. "Machen Sie den Weg frei", hat Rolf Bierwirth, der 1.Vorsitzender des Bürgerforums Phoenix, gefordert. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 17.10.2007 |
| Zwischen Wahn und Wirklichkeit |
| Bei der Vorbereitung seiner erneuten Oberbürgermeister-Kandidatur gerät Gerhard Langemeyer zunehmend in Bedrängnis. Sowohl seine illusionären Leuchtturmprojekte wie
auch seine Stellung im Rat der Stadt und sogar innerhalb seiner eigenen Partei, der SPD,
stehen immer mehr in der Kritik. Ist Langemeyer ein Gefangener zwischen Wahn und
Wirklichkeit? » mehr |
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| Oberbürgermeister, 13.10.2007 |
| Der Ob müsste seinen Hut nehmen |
| Ausgehend von der "Bargeld-Affäre" im OB-Amt stellt Jörg A. Linden in seinem Kommentar für die "waz" die Frage nach der Zukunft von Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer. Wenn die Affäre "auf die gezüchteten Strukturen" in der Stadtverwaltung zurück gehe, müsste der OB seinen Hut nehmen. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 13.10.2007 |
| Götterdämmerung im Tollhaus am Friedensplatz |
| Für Gregor Beushausen kommt eine dritte OB-Kandidatur von Gerhard Langemeyer über 2009 hinaus nicht mehr in Betracht. In der "Westfälischen Rundschau" beschäftigt er sich mit der "Götterdämmerung im Tollhaus am Friedensplatz" - und meint damit die Situation im Rathaus unter der Führung von Langemeyer. » mehr |
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| Dortmund 2020, 10.10.2007 |
| Immer mehr Alte in Dortmund - Junge in sozialen Brennpunkten |
| Die Alterung der Bevölkerung trifft Dortmund nach Studien der Bertelsmann-Stiftung stärker und schneller als andere Städte. Die relativ hohe Zahl junger Menschen lebt vor allem in sozialen Brennpunkten wie der Innenstadt-Nord. » mehr |
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| Soziales & Familie, 09.10.2007 |
| Familienförderung ist zukunftsorientierte Politik |
| Dortmund hat im Bundesvergleich einen hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen an der Bevölkerung. Will die Stadt ihr selbstgestecktes Ziel einer kinder- und familienfreundlichen Kommune erreichen, muss sie Familien mit qualifizierten berufstätigen Müttern bestmögliche Kinderbetreuung bieten. » mehr |
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| Soziales & Familie, 09.10.2007 |
| Große soziale Stadt-Probleme |
| Die Strukturprobleme innerhalb der Stadt, die zu einer sehr unterschiedlichen Entwicklung
einzelner Stadtbezirke geführt haben, beschäftigen Frank Nerstheimer (Sonnenstraße 242) in einem Leserbrief an die "Westfälische Rundschau". Er fordert Taten statt Ausreden von der Politik. » mehr |
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| Soziales & Familie, 05.10.2007 |
| Der Finger in der Wunde |
| Das schlechte Abschneider der Stadt Dortmund im "Familienatals 2007", den das Bundesfamilienministerium bei Prognos in Auftrag gegeben hat, ist für Michael Kohlstadt Anlass zu einem Kommentar in der "waz". Er warnt davor, die Daten dieser Studie klein zu reden. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 03.10.2007 |
| Noch erste Wahl für diese Stadt? |
| Zweifel an der Qualifikation des Oberbürgermeisters äußert Eckard Ruttkowski (Friedrichstraße 50) in einem Leserbrief zur "Bargeld-Affäre" an die "Ruhr-Nachrichten". Er stellt sich die Frage, ob Langemeyer noch erste Wahl für diese Stadt sei. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 03.10.2007 |
| Kapriolen der Rechtfertigung |
| Die Unterschlagungen im OB-Amt sind das Thema des Leserbriefes von Hans Czinzoll (Olpe 31) an die "waz". Er vertritt die Auffassung, dass sich Langemeyer nicht mit dem Hinweis aus der Affäre ziehen dürfe, er sei schließlich für 8000 Mitarbeiter und nicht für den Einzelfall verantwortlich. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 01.10.2007 |
| Weg nach Canossa |
| Welche Folgen eine Affäre, wie sie jetzt im Oberbürgermeisteramt nachgewiesen wurde, in der freien Wirtschaft gehabt hätte, hat Heinrich Schade (Schwanenstraße 54-56) in einem Leserbrief an die "Ruhr-Nachrichten" dargelegt: Der weg nach Canossa. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 28.09.2007 |
| Wer trägt die Verantwortung? |
| Mit der Frage, wer die Verantwortung für die "Bargeld-Affäre" im Amt von Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer trägt, beschäftigt sich Jörg A.Linden in einem Kommentar für die "waz". Sein Fazit: Die Gesamtverantwortung hat der Oberbürgermeister. » mehr |
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| Oberbürgermeister, 27.09.2007 |
| Einfach sprachlos |
| Gaby Kolle hat die "Bargeld-Affäre im Amt des Oberbürgermeisters Langemeyer für die "Ruhr-Nachrichten" kommentiert. Ihr Fazit: "Man ist einfach sprachlos." » mehr |
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| Oberbürgermeister, 27.09.2007 |
| Nicht mehr zu halten |
| Unter der Überschrift "Nicht mehr zu halten" kommentiert Gregor Beushausen die "Bargeld-Affäre" im Oberbürgermeister-Amt in der "Westfälischen Rundschau". Seine Überzeugung: Über dem Oberbürgermeister brauen sich schwere Gewitter zusammen. » mehr |
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| Gebühren, 14.09.2007 |
| Teure Energie in Dortmund |
| Das NRW-Wirtschaftsministerium in Düsseldorf hat die Strompreise in 119 Städten und Gemeinden des Landes verglichen. Dortmund gehört zu den teuersten Städten. » mehr |
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| Haushalt, 13.09.2007 |
| Muster ohne Wert |
| In seiner heutigen Rede zum Haushaltsentwurf 2008/2009 hat Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer dem Rat der Stadt vorgerechnet, "wie dumm wir gewesen wären", wenn die Stadt den Vorschlag des Bürgerforums Phoenix befolgt und die RWE-Aktien verkauft hätte.
Dass dies nur eine Rechtfertigung für die unaufhaltsam steigenden Schulden der Stadt sein kann, hat Langemeyer nicht erwähnt. » mehr |
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| Haushalt, 13.09.2007 |
| Das neue Dortmund - wie der OB es sieht |
| Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer hat in seiner Rede zum Haushaltsentwurf 2008-2009
die Situation der Stadt Dortmund in blühenden Farben gezeichnet, dabei den Ratsvertretern jedoch ein falsches Bild vorgegaukelt. » mehr |
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| Haushalt, 13.09.2007 |
| Haushalt wird zum Pulverfass |
| Der Doppelhaushalt für die Jahre 2008/2009, den sich Oberbürgermeister Langemeyer von der rot-grünen Ratsmehrheit abnicken ließ, soll der Stadt zwar die Genehmigungspflicht für alle Ausgaben durch den Regierungspräsidenten Helmut Diegel (CDU) in Arnsberg ersparen, kann jedoch zum Pulverfass werden. Denn Langemeyer und seine Kämmerin Christiane Uthemann mussten mit Unbekannten planen. Der nahezu ausgeglichene Haushalt kann durch viele Unwägbarkeiten schnell kippen und die Schulden der Stadt weiter wachsen lassen. » mehr |
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| Haushalt, 01.09.2007 |
| Wirtschaften auf Pump |
| In einem Leserbrief an die "Westfälische Rundschau" kritisiert ein Dortmunder Bürger die Verschuldungspraxis der Stadt. Sie verhalte sich wie ein Sportwagenfahrer, der sich in schlechten Zeiten per Kredit einen neuen Flitzer kauft. » mehr |
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| Steuern, 23.08.2007 |
| Schlechte Nachrichten für die Stadtkasse |
| Der Plan von Stadtkämmerin Christiane Uthemann (SPD), dem Rat einen ausgeglichenen Doppelhaushalt für 2008/09 vorzulegen, wird nach einem Bericht der "Westfälischen Rundschau" scheitern. » mehr |
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| Haushalt, 22.08.2007 |
| Stadt verzockt 6 Mio Euro |
| Mit einem riskanten Zinsgeschäft wollte die Stadtkämmerei den Dortmunder Haushalt entlasten. Doch dabei verlor sie über 6 Mio Euro. » mehr |
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| Kultur, 21.08.2007 |
| Wird das Ostwall-Museum ausgehungert? |
| Sage und schreibe nur 24.000 Besucher sind von Januar bis Dezember 2006 in das einst international bekannte und gerühmte Ostwall-Museum gekommen. Das musste Kurt Eichler, Geschäftsführer der sieben Kulturbetriebe der Stadt Dortmund, einräumen. Die Begründung fügte er sofort hinzu: "Wir können diese Zahlen nur steigern, wenn wir wieder Geld für
hochkarätige Ausstellungen bekommen." » mehr |
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| Gebühren, 16.08.2007 |
| Bürger sparen bei Wechsel des Stromanbieters |
| Ein Haushalt in Dortmund könnte im Jahr auch beim Ökostrom Kosten sparen, wenn er zum billigsten Anbieter wechselt. Das berichten die "Ruhr Nachrichten". » mehr |
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| Gebühren, 27.05.2007 |
| Teures Wasser in Dortmund |
| Bei den Gebühren nutzen Städte und Gemeinden oft ihre Monopolstellung zu Lasten der Bürger. Im Städtevergleich liegt Dortmund mit einigen Gebühren in der Spitzengruppe. Das ergab ein Vergleich von "Spiegel online" zu den Wasserpreisen in deutschen Städten ab 100 000 Einwohnern. » mehr |
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