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Konzern Stadt Dortmund > Klinikum > Statt Folgekosten für das "U" - besser das Klinikum retten
  Dortmund, 07.11.2007
  Statt Folgekosten für das "U" - besser das Klinikum retten
  Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, in denen das Dortmunder Klinikum steckt, haben Horst Radtke in einem Leserbrief an die "Westfälische Rundschau" zu einer Gegenrechnung animiert: Allein die Folgekosten für das geplante Museum im "U" würden ausreichen, das Klinikum zu retten.

Horst Radtke (Hüttenstraße 18) schreibt: „Man versteht die Welt nicht mehr. Da hat die Stadt kein Geld für das Klinikum über. Während für den dämlichen U-Turm die Millionen da sind. (Hätte man das unansehnliche Ding doch bloß gesprengt). Allein mit den Folgekosten, die durch das ‚Denkmal' eines Politikers entstehen, könnte man dem Klinikum auf Dauer unter die Arme greifen. Von dem anderen Denkmal und Millionenfresser Flughafen gar nicht erst zu sprechen."


19. Mai 2012
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"Regieren besteht im Festsetzen von Prioritäten."

Sir Harold Wilson (1916-1995), brit. Politiker