Geschäftsführer: Udo Mager
Am 1. Januar 1997 nahm der städtische Eigenbetrieb Wirtschaftsförderung Dortmund seine Arbeit auf. Organisatorisch besteht er heute aus drei Bereichen: dem „dortmund-project", dem Dienstleistungszentrum Wirtschaft sowie der Kooperationsstelle Arbeit und Region. Mit dem dortmund-project wollte Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer (SPD) bis 2010 rund 70 000 neue Arbeitsplätze schaffen. Davon ist die Stadt bisher jedoch meilenweit entfernt. Im Jahresbericht 2006, also nach mehr als der Hälfte der Laufzeit für das „dortmund-project" sind lediglich 770 IT-Unternehmen mit insgesamt 12 000 Mitarbeitern aufgelistet. Um dauerhaftes Wachstum in vielen Branchen zu verwirklichen, muss die Wirtschaftsförderung alte und neue Sektoren vernetzen und in Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft ein integriertes Infrastrukturkonzept entwickeln.
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Kennzahlen
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2005
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2006
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Veränd. (%)
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Zuweisungen/Zuschüsse (Mio Euro)
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13,5
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13,3
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-1,3
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Jahresergebnis (Mio Euro)
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0,464
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0,145
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-68,8
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Beschäftigte
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83
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83
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0
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Quelle: Beteiligungsbericht der Stadt Dortmund 2006/07
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