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Politik&Finanzen > Dortmund 2020
Dortmund altert schneller

Bis zum Jahr 2020 wird sich die Bevölkerungsstruktur in Dortmund stärker und schneller verändern als in anderen Großstädten. Der Anteil der über 80-Jährigen steigt um rund 70%, gleichzeitig geht der Anteil der 30- bis 49-Jährigen um rund 18% zurück. Das Durchschnittsalter der Dortmunder Bevölkerung erhöht sich von 42,8 Jahre (2006) auf 45,4 Jahre im Jahr 2020.
Die demografischen Veränderungen, vor allem die Alterung der Gesellschaft, können fatale Folgen haben, wenn Politik und Wirtschaft nicht rechtzeitig gegensteuern. Dazu gehören u.a. die Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für Bildung und Forschung, für die Ansiedlung innovativer Unternehmen und Zukunftsbranchen sowie für junge Familien mit Kindern. Die hohen Investitionen für die notwendigen Kurskorrekturen lassen sich nur durch konsequente Entschuldung der Stadt aufbringen.

Dortmund, 22.02.2008
Dortmunder Universität nur Mittelmaß
Gut in Erziehungswissenschaft und Soziologie, schlecht oder nur Durchschnitt in allen anderen Fächern: Das ist das Ergebnis für die TU Dortmund beim jüngsten Forschungsranking deutscher Universitäten, welches das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh veröffentlicht hat und in der Wochenzeitung "Die Zeit" nachzulesen ist. » mehr
Dortmund, 10.10.2007
Immer mehr Alte in Dortmund - Junge in sozialen Brennpunkten
Die Alterung der Bevölkerung trifft Dortmund nach Studien der Bertelsmann-Stiftung stärker und schneller als andere Städte. Die relativ hohe Zahl junger Menschen lebt vor allem in sozialen Brennpunkten wie der Innenstadt-Nord. » mehr
7. September 2010
Wahre Worte

"Wir, die wir heute leben, tragen nicht nur Verantwortung gegenüber unseren Zeitgenossen, wir tragen sie auch gegenüber allen nachfolgenden Generationen."

Hans-Dietrich Genscher (*1927), dt. Politiker