Kontakt Datenschutz Impressum
Wir über uns
Themenkatalog
Mitgliedschaft
Publikationen
Aufgelesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Konzern Stadt Dortmund > Klinikum > Statt Folgekosten für das "U" - besser das Klinikum retten
  Dortmund, 07.11.2007
  Statt Folgekosten für das "U" - besser das Klinikum retten
  Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, in denen das Dortmunder Klinikum steckt, haben Horst Radtke in einem Leserbrief an die "Westfälische Rundschau" zu einer Gegenrechnung animiert: Allein die Folgekosten für das geplante Museum im "U" würden ausreichen, das Klinikum zu retten.

Horst Radtke (Hüttenstraße 18) schreibt: „Man versteht die Welt nicht mehr. Da hat die Stadt kein Geld für das Klinikum über. Während für den dämlichen U-Turm die Millionen da sind. (Hätte man das unansehnliche Ding doch bloß gesprengt). Allein mit den Folgekosten, die durch das ‚Denkmal' eines Politikers entstehen, könnte man dem Klinikum auf Dauer unter die Arme greifen. Von dem anderen Denkmal und Millionenfresser Flughafen gar nicht erst zu sprechen."


6. Februar 2012
Wahre Worte

"Jeder Bürger unseres Staates muss um die wirtschaftlichen Zusammenhänge wissen und zu einem Urteil befähigt sein, denn es handelt sich hier um Fragen unserer politischen Ordnung, deren Stabilität zu sichern uns aufgegeben ist."

Ludwig Erhard (1897-1977), dt. Bundeskanzler 1963-66