Auf einem rund 100 Hektar großen Gelände im Westen des Dortmunder Stadtteils Hörde, das bis Ende der 1990er-Jahre ein bedeutender Standort der Stahlindustrie war, entsteht mit Fördermitteln der Stadt Dortmund, des Landes NRW und der EU ein Technologie- und Dienstleistungszentrum für Mikro- und Nanotechnologie, Informationstechnik, Wohnen und Freizeit. Die von Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer (SPD) und der Wirtschaftsförderung für die nächsten Jahre angepeilten rund 10 000 neuen Arbeitsplätze auf Phoenix-West haben sich als unrealistisch erwiesen.
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