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Dortmund-Barometer > Juni 2009 > Wie sich Dortmunder über ihre Stadt informieren
  2. Wie sich Dortmunder über ihre Stadt informieren
 

Die wichtigste Informationsquelle für das lokale Geschehen in der Stadt Dortmund ist unverändert das persönliche Gespräch (mit Freunden und Bekannten, mit Nachbarn, mit Arbeitskollegen, etc.).

Es folgen wie schon bei den früheren Dortmund-Barometern die Tageszeitung, der WDR und das Radio, die örtlichen Anzeigenblätter und das Internet sowie Informationen der Stadt.

Während das Internet nach wie vor vor allen von der jungen Generation genutzt wird, werden die klassischen Medien (Print- sowohl wie elektronische Medien) eher von den älteren als von den jüngeren Bürgern genutzt.

Die persönliche Kommunikation aber ist unverändert in allen Altersgruppen gleich wichtig.


Informationen über das kommunale Geschehen (Juni 2009)

Es informieren sich über
das Geschehen in Dortmund
insge-
samt
%
18- bis
29-Jährige
%
30- bis
44-Jährige
%
45- bis
59-Jährige
%
60 Jahre
und älter
%
durch persönliche Gespräche 83 87 86 86 76
           
durch Tageszeitungen 76 64 70 80 85
durch örtliche Anzeigenblätter 66 53 63 72 73
           
durch WDR 75 53 75 80 84
durch Radio 69 63 74 75 65
           
über das Internet 63 90 80 69 30
           
durch Informationen der Stadt 47 27 46 54 54
durch Informationen der Parteien 21 17 16 17 31

 

 

19. Mai 2012
Wahre Worte

"Regieren heißt voraussehen."

Robert Jungk (1913-1994), österr. Publizist